Pflicht zum Elektroauto

Der Name ist Programm . Alles , was NICHTS mit euren Rollern zu tun hat , kommt hier rein . Viel Spaß !
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gevatterobelix
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Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon gevatterobelix » 13.10.2016, 16:17


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BrainAFK
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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon BrainAFK » 13.10.2016, 16:31

Und spätestens dann wenn der Staat durch Benzin bzw. Öl so gut wie nichts mehr einnimmt, dann werden die Steuern erhöht.

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Rolleringo
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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Rolleringo » 13.10.2016, 16:46

Steigende Strompreise sind vorprogrammiert.
Der Bau neuer Stromkraftwerke bleibt nicht aus um den Mehrbedarf an Strom zu decken.
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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Peter-Bochum » 13.10.2016, 17:09

Bis die Benzin Flotte, die auf den Straßen unterwegs ist, "aufgebraucht" wird es weitere 15 Jahre dauern.

Interssant ist, dass in Polen (das ist EU) gerade das größte Batteriewerk Europas gebaut wird.

China wird bis 2030 bei den Löhnen auf europäischen Niveau sein, Shanghai und die umliegenden Städte liegen jetzt schon deutlich darüber.

Die Industrie Heuschrecken wandern nach Vietnam, Indien und Bangladesh weiter.

Die Strompreise steigen rasant, Vater Staat kassiert dann eben nach Kilowatt und nicht mehr pro Liter.
Worüber regen sich die Leute auf, der Strom, auch sauber ist möglich, wird hier produziert, den Ölmultis und den Scheichs wird der Hahn abgedreht, mehr nicht.
Durch das Gesetz werden die Konzerne nur gezwungen, bereits fertige Konzepte aus der Schublade zu holen, dass hat die Öl Lobby bisher erfolgreich verhindert. Tesla und Zero Motorcycles machen es vor.

Ich freue mich auf die E-Mobilität, bald steht bei uns die erste Zero SR in der Garage. Der Akku hält gut 300 000 km, das Teil geht unter 4 Sekunden auf 100.
Tuning ganz ohne Puĺleys mit dem Smartphone oder Laptop.

Peter
(der keine Angst vor den Chinesen hat)

Übrigens, die Roller, die dieses Forum vertritt, kommen doch aus aus Asien....
Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!
....oder Steine.
Hauptsache du triffst!

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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon yager200 » 13.10.2016, 17:59

hab das auch in den nachrichten gehört.
meiner meinung nach totaler schwachsinn,und derletzte macht dann das licht aus.
das wird sich die industrie nicht gefallen lassen,niemals
mio. von arbeitslose verdienen dann kein geld mehr um die elektroautos zu kaufen.
das muß ganz langsam vonstatten gehen ,vielleicht in 50jahren oder so.
und immer senkrecht anhalten

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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Rolleringo » 13.10.2016, 20:06

Die größte frage wäre,gibts dann gar keinen Sprit mehr oder ist der dann unbezahlbar.
Was ist mit den Liebevoll Restaurierten Oldtimern?
Sind die dann plötzlich nur noch Schrottpreis wert,weil die nicht gefahren werden können.
Soll ich da nen E-Motor einbauen um damit zu Fahren,dann ist es nicht mehr original und somit nichts wert.
Ich glaube kaum das unsere Alternativen Kraftwerke den starken anstrom Meistern können,da wird wohl wieder das eine oder andere AKW ans Netz
müssen.
Was ist mit "Tanken?",ist dann an jeder Tankstelle ein Hotel?Wie soll man die Wartezeit bis zu Vollladen überbrücken?
Einheiliche Akkus zum Austauschen gibts ja nun "noch" nicht,und wenn wäre es auch nicht mal eben in 5 Minuten erledigt.
Das sind alles zusätzliche Kosten die da auf einen zukommen.
Nicht Deutschland und die EU muss sauberer werden,die ganze Welt muss das.
Wir schalten die AKW`s aus,gehen auf Ökostrom,und was macht der Rest der Welt?Die Pulvern den Dreck nur so raus.
Solange nicht alle Nationen etwas tun bringt das alles nichts.
Wir in der Mitte sind sauber und der Rest um uns herum spuckt den Dreck nur so raus.

Was ist mit zB mit den Baugewerbe.Der Bagger wird mit Strom angetrieben,Strom geht aus, Baustelle steht,das sind Kosten die ins unermeßliche gehen.
LKW`s brauchen länger um die Ware auszuliefern,weil sie ja Stundenland aufladen müssen.Das sind Kosten die auf uns Endverbraucher gehen.
Flugzeuge mit E-Antrieb,mag garnicht drann Denken,Warteschleife Fliegen ,Akku leer=Absturz.
Aber was solls?Wenn unsere Politiker von den wahren Problemen ablenken wollen,muss halt sowas bei raus kommen.
Und wie immer ist es der Auto/Motorradfahrer.
Rettungswagen/Feuerwehr geht der Strom aus,muss ich jetzt sterben?
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Frank67
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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Frank67 » 14.10.2016, 15:21

Aja, wenn das Rohöl langsam ausgeht... - Dann sitzt der Scheich auch auf dem trockenen Bohrloch.

Früher oder später geht uns das Rohöl tatsächlich aus! - Bei der Wirtschaftsentwicklung eher früher...

Die Folge sind steigende Rohölpreise.
Aber das Problem betrifft nicht nur die Automobil-Branche! - Nein... Schaut mal, was alles aus Rohöl hergestellt wird und wie mit den Produkten umgegangen wird. Wo finden wir die Produkte?

Erst das Öl, Dann die Bäume usw. ... - Wir alle sind es, die sich die Umwelt selber ausbeuten.
Nicht nur in Deutschland, sondern jeder Mensch überall auf der Welt.

Ausgetragen wird es auf dem Rücken der "Kleinsten"...
Die Industrie als Hauptverbraucher von Rohöl ist aber das Hauptproblem. => Jeder kleinste Sch*** muss auf Rohölbasis hergestellt werden.
Da nützt es nichts, wenn wir ab ???? nur noch Elektrofahrzeuge fahren dürfen...

Es wird ein gesamtes Umdenken - auch der industrie- gefordert, noch bevor der letzte Tropfen Öl verbraucht wurde.


Aber zurück zu den E-Autos:
Habt ihr mal darüber nachgedacht, dass die derzeitigen Akkus nicht ewig halten werden und irgendwann ersetzt werden müssen, was zusätzliches Geld kostet?
Nur den reinen Verbrauch in "Stromkosten" zu rechnen ist pure Augenwischerei! => Es muss der Verbrauch der Akkus mitgerechnet werden. - Und dann sind wir bei mehr als dem, was unsere Autos derzeit verbrauchen.

Pläne für ein flächendeckendes Akku-Wechselstationsnetz gibt es sicherlich in den Schubladen der Fahrzeughersteller... - Klar, ein einheitliches System wäre vorteilhaft.
Aber die Wechselzeiten von bis zu 15...30 Minuten?! - Alle 150-400km?

Und wie läuft es mit den LKWs?

Achtung Ironie:
Das beste wäre, jedes Auto führt seinen eigenen Atomreaktor mit...
Ironie Ende

Es ist zwar gut gewollt, aber nicht wirklich umsetzbar, wenn bestimmte Punkte nicht geklärt sind.
Auch müssen die Akkus billiger und Haltbarer werden - vor allem kleiner bei mehr Stromaufnahme und schnelleren Ladezeiten werden.


Den benötigten Strom kann man auch (teilweise) selber produzieren... - Nur bringt das nichts, solange irgendwelche Spitzbuben die Solarzellen klauen...

Alternative Energien?
Ja! => Errichtet wieder die Kleinstwasserwerke mit der modernsten Generatortechnik...
Aber es muss ja immer Alles groß und zentral gebaut werden...


Ach, ich könnte bei diesem Thema noch so vieles schreiben, was mich daran stört...

Ich weiß nur, dass so etliche Milliarden in China vom Ausland reingeflossen sind, damit die ihre E-Fahrzeuge entwickeln können... Und ich sehe so einige nutzbare Technologienen... - Aber jeder kocht sein eigenes Süppchen, anstatt den Teller anzunehmen, der vorhanden und gefüllt ist...
Gruß Frank


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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Rolleringo » 22.10.2016, 11:18

So sieht die Zukunft dann aus :lol: :roll:
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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Jäger » 22.10.2016, 17:28

Elektrofahrzeuge werden erst interessant, wenn die benötigte Energie während der Fahrt zugeführt werden kann - "per Funk" sozusagen.

Die jetzigen Konzepte bewegen sich exakt auf dem gleichen Niveau wie die Berliner Elektro-Taxis der 20er Jahre in Berlin - ganz doller Fortschritt! 8)


Aber hinter der Klima-Lüge stehen ganz andere Ziele als "Straßenlärm"!

In meiner Jugend verkündete der unselige "Club of Rome" die Drohung, bis ca. 2000 ginge der Menschheit das Erdöl aus! Ist eigentlich noch keinem aufgefallen, daß derzeit verlautet wird,

daß heute die entdeckten Erdölvorkommen größer seien als jemals zuvor!!!

Dabei sollte es laut "Club of Rome" doch schon längst alle sein! Alle! Alle-alle ... :lol:

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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Rolleringo » 23.10.2016, 11:06

Das wäre noch eine Alternative,kein Sprit und kein Strom.
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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Masterjack » 23.10.2016, 12:00

Vielleicht spannen sie ja Netze über die Straßen und jedes Fahrzeug bekommt einen Abnehmer wie die Autoscooter.

Gezapft wird dann lecker Braunkohlestrom... Gegen Aufpreis gibts fürs Gewissen von Kornkreisdesignern ne Schalte die nur veganen Biostrom durchläßt.

Entgangene Mineralölsteuer + heftige Umlage für Netzaufbau und Nutzung wird auf den Strompreis für kleine Endverbraucher aufgeschlagen. 1,-€ je kw/h darf keine Grenze sein, damit sich auch Senioren mit Rolator an der ökologischen Strukturreform beteiligen können.

Radelnde Strampelaffen speisen zum Ausgleich für Brechen von Verkehrsregeln Energie ins System ein.

Die Industrie bekommt den Strom direkt zum Preis an der Strombörse, das macht Ressourcen frei mit denen sich die Lobbyisten bei den abbonierten Entscheidungdträgern erkenntlich zeigen können.

Diese Kreislaufwirtschaft funzt auch ohne Ceta und TTIP

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Frank67
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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Frank67 » 24.10.2016, 12:30

@ Rollerringo:

Tja back to the roots: mit Pferd und Wagen :roll: :mrgreen:
...oder Segel/Schleppdrachen?



Ne, den Strom kannst du gerne auch selber produzieren: Solar (Panele werden gern geklaut), Windenergie, wer hat: Wasserkraft
Nur benötigst du dazu leistungsstarke Anlagen, wenn das Auto schnell (wieder) einsatzbereit sein soll.

Oder man nutzt die "Vortex-Säulen" (Kein herkömmliches Windrad, sondern lineare Rotoren) z.B. im Schiffbau
(Man kennt das System von alten Lüftern(z.B. auf Fahrzeugen; Windmessern usw), nur dass sie nicht mit Generatoren gekoppelt sind/waren)


Oder es wird Wasserstoff (selber) produziert.
Wasser- Ein "Stoff", den wir unbegrenzt haben und durch Elektrolyse in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegen können.
Nach der (direkten) Verbrennung im Motor (oder Brennstoffzellen) entsteht Wasserdampf welcher sich beim Abkühlen wieder zu Wasser absetzt...

Das wäre aus meiner Sicht eine Alternative zum Kraftstoff! - Aber die entstehenden Kosten für die Elektrolyse...

Was passiert mit dem Sauerstoff bei der Elektrolyse?
Tja die Frage ist: Ebenfalls auffangen (und zum Verbrennen des Wasserstoffs nutzen) oder "freilassen".

Eigentlich eine saubere Sache!



Oder womit fuhren früher Autos? => Unter Anderem mit Wasserdampf!
Entweder direkt durch einem Wasserdampfmotor gejagt oder durch ne Dampfmaschine... (=> Back to the roots)
Nur benötigt das "Vorheizzeit", um Druck aufzubauen...
Oder die guten alten Holzgasvergaser... => Benötigen ebenfalls Zeit zum Vorheizen

Nur sind diese Sachen genau so Umweltzerstörend und Ressourcenraubend...


Also wieder zurück zu den E-Antrieben oder Wasserstoff-Antrieben...

Derzeit scheint sich ja so einiges in der Akkuzellen-Forschung zu tun...
Wie gesagt wurde vom Ausland mächtig in China reingebuttert, damit die ihren "Smogalarm" in Großstädten in den Griff bekommen...
Also ist es kein Wunder, das in China so viele E-Fahrzeuge, wie Elektro-Roller, Elektro-Autos, Elektro-Busse usw entwickelt wurden/werden.
Man muss sich nur mal im WEB umschauen...

Und warum müssen Hybride Fahrzeuge überwiegend auf Benzin/Diesel laufen?
Ja die Akkus... - Aber auch hier schaut man mal nach China.
Warum muss jeder seine eigenen Akkus entwickeln, anstatt bereits vorhandene Akkus nur noch entsprechend zu modifizieren?

China - da geht die Entwicklung voran! (Aber leider geht es dort auch bergab, was die Luftverschmutzung oder den Rohölverbrauch angeht)
In einem solchen Land muss sich wesentlich mehr tun, als in einem "sauberen" Land.


Und die Klimaerwärmung?
Das ist normal:
1. Je sauberer die Luft wird, um so mehr Sonnenlicht dringt durch. (Warum wurde es in der Zeit der Industrialisierung oder nach großen Vulkanausbrüchen kühler?)
2. Wir befinden uns in der Phase der "Warmzeit"! (halt die Natur)

Schaut auch mal auf die Klimaforschung an den Polkappen und den bekannten Forschungsergebnissen: Ein periodisches Auf und Ab!
...und achtet auf Zusammenhänge der Temperaturen nach der Explosion von Super-Vulkanen!
Gruß Frank


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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon gevatterobelix » 27.10.2016, 17:56

Schwarzmalerei?

http://www.achgut.com/artikel/2050_fahr ... _kugel_eis

Gruß von Gevatter Obelix

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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Ulrich » 27.10.2016, 22:48

Hehehe...,
klasse geschrieben,
und irgendwo bestätigt das meine schon vor Jahren kund getane Meinung:
Elektro-Autos sind shice, und die unsäglichen "Hybriden" eine technische Krücke.

Das alles interessiert aber niemanden von den Clowns in Berlin: Bis dahin ist eh keiner mehr da von diesen "Nieten im Nadelstreifen"...
"Nach uns die Sintflut" ist also das Denken derer....

Na dann:
"Gute Nacht, Deutschland...."

grummelt
der Ulrich
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Carpe noctem...

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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Fipps » 28.10.2016, 09:43

Habe mir den Thread ganz durchgelesen u. komme zu dem Schluß : Auch wenn es einigen nicht passt - Es wird die Rechnung OHNE den Wirt gemacht .
Lebe so , daß jeder Tag der Letzte sein kann .

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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon yager200 » 28.10.2016, 12:17

vor kurzem im TV gesehen.
tesla sei der traumwagen vieler amerikaner.
also nix mehr porsche, bmw, mercedes usw.
diesel konnten sie sowieso noch nie leiden.

einen bedeuteten vorteil haben die elektrofahrzeuge ja,sie sind bedeutend leiser.
ich könnte nachts in ruhe durchschlafen. :mrgreen:
dafür geht der auspuffmarkt pleite.wie mans macht......
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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Guck » 29.10.2016, 16:38

Stören tut mich bis jetzt die Aufladezeit. Ist ja nicht wie an der Tankstelle-->2 min und Tank ist voll. Und auch der Strom für die Fahrzeuge muss erst einmal produziert werden.
E10 ? Essen gehört auf den Tisch und nicht in den Tank !

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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Frank67 » 30.10.2016, 12:59

Deswegen sagte ich ja, dass man zu Hause ja selber den Strom produzieren kann (zumindest anteilig - je nach Geldbeutel)

Selbst wenn wir weiterhin die Verbrenner benutzen sollten: Wasserstoff wäre eine gute Alternative! => Aus dem Auspuff kommt reiner Wasserdampf!

(Wasserstoff lässt sich ja einfach durch Elektrolyse herstellen. Aber die Elektrolyse benötigt wiederum Strom. - ...und den kann man selber produzieren! --- Fehlt also nur noch ein Zugang zum Wasser und der Elektrolyse-Reaktor, mit dem du Wasserstoff und Sauerstoff separat speichern kannst...)
Gruß Frank


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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Masterjack » 30.10.2016, 17:22

trom selber machen ist wohl nur Eigentümern von freistehenden Häusern vorbehalten.

Als Wohnungseigrntümer oder Mieter geht da eher weniger, bei baulichen Veränderungen hat erfahrungsgemäß mindestens ein zustimmungspflichtiger Miteigentümer was dagegen...

Als Mieter wird mal wohl auch kein Windrad in die Gegend pflanzen oder die Dachpfannen gegen Teslas Solarbedeckung tauschen.

Wohne z.B. in ner Fußgängerzone, da darf ich den Roller nicht mal in der Nähe parken.

So billig ist die Elektrofahrerei auch nicht, ein Kollege hat gerade einen Ersatzakku fürs Pedelec benötigt. 630,-€ bei 13.000 km Fahrleistung.

Macht 4,85€ auf 100km reine Akkukosten oder 3,7 Liter zu 1,30 € auf 100km, da kann man auch nen 300er Roller fahrern, die Stromkosten sind nicht mal dabei und treten muss man auch nicht.

Bei Kaufpreisen von knapp 3.000 € ein recht teurer Spass.

Für die Akku,iete bei manchrn PKW von 79,-€ monatlich bekomm ich mehr Sprit als ich verfahre, da sind Versicherung und die paar € Kfz-Seuer sogar auch noch drin.

Das wirklich große Problem bleibt bei den finanziell erschwinglichen Modellen immer noch die Reichweite. Man möchte ja auch mal weiter weg als es der Radius zulässt und als Zweitwagen ist so ein Teil dann doch zu teuer..

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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon gevatterobelix » 02.10.2017, 09:36

Hallo,

der Thread ist zwar schon etwas älter, da aber aktuell seitens einiger Politiker die Forderung erhoben wird, ab dem Jahr 2030 keine Kraftfahrzeuge mehr mit Verbrennungsmotoren zuzulassen, habe ich mich interessiert, ob diese Forderung realisiert werden kann. Bin beispielsweise auf diesen Artikel gestoßen:

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/ ... to-teil-i/
https://www.eike-klima-energie.eu/2017/ ... tenrabatt/

Gruß von Gevatter Obelix

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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Frank67 » 02.10.2017, 12:38

Die Probleme bei den Elektroautos sind doch aber auch:
Auch wenn das Fahrzeug zwar selber emissionsfrei unterwegs ist, ...
1.) Unsere Kraftwerke selber sind nicht emissionsfrei! Der überwiegende Strom kommt aus "Dreckschleudern". - Oder ist das wieder ein Grund, doch neue Atomkraftwerke bauen zu dürfen/können oder uns noch wesentlich mehr Windräder in die Natur zu stellen? - Besinnt sich die Politik eventuell doch wieder auf die regionalen kleinen und Kleinst- Wasserkraftwerke?
2.) So muss doch das Stromnetz erst noch ausgebaut werden, um den benötigten Strom zu den Ladestationen und -Säulen transportieren zu können.
3.) Muss die Reichweite der Batterien unbedingt durch neue Technologien besser als Li-FE4-Pol -bei weniger Platzbedarf und Gewicht- erhöht werden, um das E-Auto an den Mann (oder die Frau) bringen zu können.
4.) Es muss ein Konzept für die wahren Dreckschleudern "Groß-Diesel" (LKW, Traktoren, Schifffahrt usw) her, und nicht immer nur das "Kleinvieh" vergewaltigt werden!
5.) Die Batteriekosten müssen in die Verbrauchskosten eingerechnet werden! - Nur so bekommt man Klarheit, was ein E-Auto unterm Strich verbraucht und was es wirklich kostet.

Leute... - Schaut nicht nur auf das Problem mit den Elektroautos, sondern schaut euch auch mal um, was noch alles neu gemacht werden muss, bevor nur noch E-Autos laufen könne! - Da geht auch so einiges an Natur und Landwirtschaftlicher Nutzfläche kaputt!!!


Ich bin nun wahrlich kein "Grüner" oder "Öko-Spinner"...
Aber die Politiker versuchen uns doch zu verblenden und uns mit nur 10% der Gesamtwahrheit der Sache abzuspeisen...

Oder meint Ihr etwa, dass die Batterielade- bzw -Wechselstationen keinen entsprechenden Stromanschluss benötigen?
Denkt mal darüber nach, was eine gewerbliche Wechsel- und Ladestation an Strom pro Tag benötigt! => Der Stromanschluss muss erst einmal über zig Kilometer hergerichtet/gelegt werden...
Und was denkt ihr, was die an Geldern von uns haben wollen, wenn wir den Akku laden bzw wechseln wollen!

Es wird sich dann wohl kaum noch jemand ein Auto selber leisten können! (Fahren wir dann bei Bedarf nur noch Mietwagen oder mit 'm Taxi?)


Ne Leute... - Wenn, dann muss alles im Verkehrswesen auf entsprechende Antriebskonzepte umgestellt werden und nicht nur die PKWs!
Aber auch die Industrie (Produktion) muss wesentlich sauberer werden, wenn das Konzept erfolg haben soll. - Nicht nur bei uns in Deutschland, sondern Weltweit!!!

Wird garantiert lustig, wenn plötzlich die großen Pötte nicht mehr fahren dürften, Flugzeuge öfters zwischenlanden müssten und LKWs andauernd nachgeladen werden müssen... => Die Wirtschaft bricht zusammen, weil die "Politik Flausen im Kopf hat"...
Aber selbst die Politiker könnten dann nicht mehr (dienst)reisen...


Ich sehe den Tag kommen, wo der letzte Mensch um Gnade winselt!
Gruß Frank


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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon jojo78 » 05.10.2017, 07:56

Frank67 hat geschrieben:Die Probleme bei den Elektroautos sind doch aber auch:
Auch wenn das Fahrzeug zwar selber emissionsfrei unterwegs ist, ...
1.) Unsere Kraftwerke selber sind nicht emissionsfrei! Der überwiegende Strom kommt aus "Dreckschleudern". - Oder ist das wieder ein Grund, doch neue Atomkraftwerke bauen zu dürfen/können oder uns noch wesentlich mehr Windräder in die Natur zu stellen? - Besinnt sich die Politik eventuell doch wieder auf die regionalen kleinen und Kleinst- Wasserkraftwerke?

Meiner Meinung nach macht es sowieso mehr Sinn dezentral die Stromversorgung zu verteilen. Es geht der Politik auch nicht unbedingt Dreckschleudern oder Co2 einzusparen meiner Meinung nach sondern alleinig darum die tollen Grenzwerte in den Städten einzuhalten. Was juckt da eine Kohlebude irgendwo im Grünen.

2.) So muss doch das Stromnetz erst noch ausgebaut werden, um den benötigten Strom zu den Ladestationen und -Säulen transportieren zu können.

Sowieso ne gute Frage wie die Strominfrastruktur geplant wurde z.B. in den 60er - 70er Jahren. Hier unsere Siedlung besteht aus 1 -
2 Familien Eigenheimen mit Hof oder Garage also bei jedem Haus gegeben das E-Autos geladen werden können. Stelle ich mir dann Abends Lustig vor wenn X und Y heimkommen und ihre Karren anstecken um die Morgens wieder voll zu haben.



3.) Muss die Reichweite der Batterien unbedingt durch neue Technologien besser als Li-FE4-Pol -bei weniger Platzbedarf und Gewicht- erhöht werden, um das E-Auto an den Mann (oder die Frau) bringen zu können.

Hier muss am meisten passieren mehr um das ganze Alltagstauglich zu bekommen mehr Ah bei weniger Platzbedarf und auch der Preis muss ordentlich runter. Bei einem Tesla der 85000 Euro kostet entfallen auf die Akkus etwa 40000 Euro.


4.) Es muss ein Konzept für die wahren Dreckschleudern "Groß-Diesel" (LKW, Traktoren, Schifffahrt usw) her, und nicht immer nur das "Kleinvieh" vergewaltigt werden!

Das wird die in die Politik gut vernetzte Industrie schon zu verhindern wissen... Leider... Aber man sieht es ja wie mit den Kunden der Euro 5 und Euro 6 Diesel umgegangen wird. Die Politik hat wieder gekuschelt anstatt der Industrie in den Arsch zu treten


5.) Die Batteriekosten müssen in die Verbrauchskosten eingerechnet werden! - Nur so bekommt man Klarheit, was ein E-Auto unterm Strich verbraucht und was es wirklich kostet.
Hier hat man aber auch noch zu wenig Erfahrungen wie lange ein Akku hält alleinig vom ersten Prius Hybrid Modell weiss man das immer noch es Fahrzeuge gibt die mit dem ersten Akkusatz fahren

Leute... - Schaut nicht nur auf das Problem mit den Elektroautos, sondern schaut euch auch mal um, was noch alles neu gemacht werden muss, bevor nur noch E-Autos laufen könne! - Da geht auch so einiges an Natur und Landwirtschaftlicher Nutzfläche kaputt!!!
Das ist wohl richtig

Ich bin nun wahrlich kein "Grüner" oder "Öko-Spinner"...
Aber die Politiker versuchen uns doch zu verblenden und uns mit nur 10% der Gesamtwahrheit der Sache abzuspeisen...

Oder meint Ihr etwa, dass die Batterielade- bzw -Wechselstationen keinen entsprechenden Stromanschluss benötigen?
Denkt mal darüber nach, was eine gewerbliche Wechsel- und Ladestation an Strom pro Tag benötigt! => Der Stromanschluss muss erst einmal über zig Kilometer hergerichtet/gelegt werden...
Und was denkt ihr, was die an Geldern von uns haben wollen, wenn wir den Akku laden bzw wechseln wollen!

Ich denke das wir uns später zumindest mal vom den Gedanken verabschieden können das wir zum laden der Karre den gleichen Kw/h Preis bezahlen wie für den normalen Strom. Da wird irgendwo ne Wall-Box installiert die Per Bus mit dem Auto kommuniziert und darüber wird dann anders abgerechnet. Ist alles heute schon machbar...

Es wird sich dann wohl kaum noch jemand ein Auto selber leisten können! (Fahren wir dann bei Bedarf nur noch Mietwagen oder mit 'm Taxi?)
Die Anzahl wird definitiv weniger werden

Ne Leute... - Wenn, dann muss alles im Verkehrswesen auf entsprechende Antriebskonzepte umgestellt werden und nicht nur die PKWs!
Aber auch die Industrie (Produktion) muss wesentlich sauberer werden, wenn das Konzept erfolg haben soll. - Nicht nur bei uns in Deutschland, sondern Weltweit!!!
Bis jetzt sind wir doch immer Spitzenreiter im losrennen und erster schreien , was passiert den mit den bei uns als dreckig Eingestuften Autos ? Die fahren nur bei uns nicht mehr

Wird garantiert lustig, wenn plötzlich die großen Pötte nicht mehr fahren dürften, Flugzeuge öfters zwischenlanden müssten und LKWs andauernd nachgeladen werden müssen... => Die Wirtschaft bricht zusammen, weil die "Politik Flausen im Kopf hat"...
Aber selbst die Politiker könnten dann nicht mehr (dienst)reisen...


Ich sehe den Tag kommen, wo der letzte Mensch um Gnade winselt!

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Frank67
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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Frank67 » 05.10.2017, 13:15

Tja jojo78, da sind wir uns ja in vielen Punkten (doch) einig.

Uns wird vorgegaukelt - aber hinterm Rücken wird es anderes gemacht. - ...und die wahren Umweltsünder dürfen ihren Dreck weiterhin ausblasen und werden sogar noch von den Politikern geschützt.

Mich wundert nur, dass ich im Bezug auf die E-Autos (und auch andere Sachen zuvor) und was da alles dazu gehört keinen "Aufstand" der Umweltaktivisten höre... (die garantiert die Sache anders angehen würden: Wirtschaft usw auf gleiche Ebene bei den Verpflichtungen stellen)

Denke ich an die "Hoch-Zeit" der 70-er, 80-er und 90-er zurück, waren die Umweltaktivisten damals noch hoch aktiv.
Sind die denn alle in Rente, oder ausgestorben?
Oder werden die von Politik und Presse totgeschwiegen bzw mundtot gemacht??? (Politik und Umwelt? => das verträgt sich nicht wirklich... - Ist wie die Katz, die sich selber in den Schwanz beißt)


E-Autos sind ja ein gut gemeinter Ansatz... - ABER dazu gehört viel-viel mehr, als was öffentlich publiziert wird (Umstrukturierung und Erweiterung der E-Versorgung, Modernisierung und Leistungssteigerung sauberer E-Kraftwerke und viel, viel mehr, als man denkt/selber berücksichtigt...)

...und DAS kann dauern! - Irgendwann werden wir mit den E-Autos "das Stromnetz" selber überlasten...

===> Wenn wir E-Autos haben müssen, dann muss aber auch das restliche Transportnetz und die Wirtschaft gleichgestellt werden - und das Weltweit, wenn die Sache weltweit und ernsthaften Erfolg haben soll! - Es nützt nichts, wenn nur Deutschland sauber wird!
Gruß Frank


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Re: Pflicht zum Elektroauto

Beitragvon Frank67 » 07.12.2017, 16:23

Ach jojo78: Ich denke, der Strompreis wird neben der Märchensteuer noch mit der Energiesteuer beaufschlagt.

Haushaltsstrom = Niedrige Kosten
Fahrstrom = hohe Stromkosten.

...so wie bei den Alternativ-Kraftstoffen...

Vielleicht muss man ja die Energiesteuer sogar auf selbstgewonnenen Strom entrichten?! (gewonnen durch Heim-Solaranlage, -Windkraftwerk oder -Wasserkraftwerk)

...Mal sehen, was das Zollamt und die Betonköpfe da oben zu den Fahrstromkosten sagen werden...
Gruß Frank


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